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08.05.2011

Schreib dich in die Freiheit !

write to freedomWenn man über sich & seine Erlebnisse schreibt beginnt man genauer über seine Erkenntnisse & Erfahrungen Einblick zu bekommen als wenn man es nur im Gedanken durchgeht. Ausserdem fördert man seine kommunikative Ausdrucksweise da man beginnt sein Erlebtes wirklich in Wort zufassen und nicht nur im Mind als Bild.

 

Je mehr Wörter man in seinem Wortschatzt als sich selbst trägt, das heißt man ist das Wort was man spricht, desto exakter kann man Dinge die in dieser Welt vorsich gehen erklären und somit auch besser und tiefgründiger verstehen.

Und durch ein tiefgründigers verstehen der Tatsachen die in dieser Welt und in einem Selbst vorgehen desto detailierter kann man in seinem Prozess als Leben vorangehen und sich korregieren. Weiters fördert das schreiben, um sich das Erlebte/Durchlebte nochmals genauer zu betrachten, um zu erkennen warum es zur solch einem Erlebniss gekommen ist.

 

Welche vorpragrammierten Muster/Designs mich zu solch einem Verhalten geführt haben? Wo die Verankerungen durch ähnliche Erlibnisse in der Vergangenheit liegen?

 

Durch den Desteni I Process und das Verständniss von “Schreib dich frei” wird mir immer klarer und bekomme immer mehr Einblick in dessen wie & wann ich meine Verhaltensmuster in mir kreiert und auferlegt habe, da ich mir meine gespeicherte Vergangenheit immer mehr und mehr gewahr werde.

 

Unter Muster versteht man auch Symbole und wenn man sich dann Buchstaben oder Zahlen betrachtet erkennt man das auch dies nur Muster und Symbole sind. Somit ist es auch einfach zu Verstehen, dass, wenn man seine Erfahrungen nieder bzw herausschreibt, was soviel heisst wie, “seine inneren Symbole heraus/offen zu legen”  sich somit auch mehr oder weniger “freischreibt von seinen Selbst-Auferlegten Mustern/Symbolen” die einem durch das Leben manipulieren und beinflussen.

 

Durch das offenlegen bekommt man Einsicht und durch das Erkennen/Verstehen von Realität & Täuschung/Illsuion sieht man dann auch in welchen Punkten man Selbst-Vergebung anzuwenden hat und welche Selbst-Korrektiven Statements nötig sind um sich effektive zu dem Stand-Punkt von Gleichwürdigkeit als Einheit als Leben – zum wohle aller zu verändern/korregieren.

13.03.2011

21 Days–daily writing–Day 8

The last days I noticed some shitty points within me. I didnt stand & work disciplined & consistently with my decision what I made like shaving my head/being bald as a statement of myself that I work for what is best for all in each & every single moment, stopping myself immediately of participating in thoughts - allowing backchats, falling again & again in some specific patterns where I wanted not see that a primary point was dominance.

 

Over one year now I work with & as Desteni – the material is in front of myself but I was a fucking lazy bastard to use all of it & work with it in details – it was most at the surface, I wasn´t really effective in my research for what I made a decision. The words what I wrote in the last sentences are no longer based on self-judgment – its fact – this is what I have allowed and it is unacceptable because they were not based/lived as a principle as One & Equal for what is best for all, also it was based on the mind/thoughts/emotions/feelings which are a separation from myself thus a deception of myself.

 

I can see that I have changed various points in the last year but in significant points I missed the train – I applied Self-Forgiveness but my Self-Corrective application & me as the living word wasn´t fixed within me thus I ran in my viscious circle – So, therefore I decided that I start from new. I created the last 2 days a plan which will support me in my effectiveness/discipline in work for what is best for all. I have now 3 Letters called –”My Decisions”, “My Statements”, “My Task-Plan”. The “My Decisions” & “My Statements” are fixed unless I add some points. The “My Task-Plan” will change when I have it done.

 

STAND UP is a STATEMENT & when its not applied/lived as a living word as me its for nothing and its a deception and separation of myself because the word in itself is me and not living the word is not living as who I am and for what I stand thus I am dishonest, I cheat myself and the world/environment.